Informationen des Ortsvorstehers Wilfried Windhorst:


Für Rückfragen stehe ich jederzeit gerne unter 05772/978515 (Büro); 05771/609860 (privat) und 0171/6597080 (Handy) oder per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung

Jahrelang war es ein Wunsch – nun soll es zeitnah umgesetzt werden: Die Hinweisbeschilderung zu Zielen in den Ortschaften wie Schule, Sportgelände, Friedhof etc. Die Dorfgemeinschaften sind in die Umsetzung eingebunden.

Im Rahmen der Beratungen über die Straßenbaubeitragssatzung in 2011 wurde beschlossen, für die sogenannten Wirtschaftswege ein Konzept zu entwickeln, in welchem Maße zukünftig die Instandhaltung solcher Straßen/Wege notwendig ist und dauerhaft gesichert werden kann; ob ggf. ein zeitgerechter Ausbau erfolgen soll oder ob ggf. auf einen Weg ganz verzichtet werden kann. Nach einem ersten Gespräch mit Vertretern der Landwirtschaft wurde ein Vorentwurf eines möglichen Konzeptes erarbeitet.Dieser Entwurf soll in allen Ortschaften vorgestellt und beraten werden – in der Altgemeinde findet diese Informationsveranstaltung am 22.10.2012 um 19.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus statt. Weitere Informationen hierzu werden noch folgen.

Die rückläufigen Schülerzahlen haben die Stadt Espelkamp veranlasst, ein Schulentwicklungskonzept zu verabschieden. Bezüglich der weiterführenden Schulen sind die daraus notwendigen Entscheidungen im Rat der Stadt Espelkamp gefallen: vorausgesetzt, dass die notwendigen Anmeldezahlen erreicht werden, wird im Gebiet der Stadt Espelkamp ab dem Schuljahr 2013/2014 eine Sekundarschule in kirchlicher Trägerschaft eingerichtet. Die Konzeption der Sekundarschule ist auf der Homepage der Stadt Espelkamp unter www.espelkamp.de einsehbar. Im Herbst wird noch öffentlich über die Sekundarschule informiert und eine Elternbefragung durchgeführt. Das Gymnasium wird unverändert fortgeführt. Die Realschule und die Hauptschule werden auslaufend planmäßig weitergeführt.

Eine bürgerfreundliche Lösung für die Umsetzung der gesetzlichen Verpflichtung zur Dichtheitsprüfung der Abwasseranlagen auf privaten Grundstücken scheint nun doch nicht mehr möglich. Die neue Landesregierung aus SPD und Bündnis90/DieGrünen hat einen im vorherigen Landtag gefundenen Kompromiss nicht übernommen und sieht eine Prüfungspflicht für alle Grundstücke vor.