Der Vorstand der Dorfgemeinschaft »Aktives Alt-Espelkamp« wünscht den Mitgliedern des Vereins und allen anderen Dorfbewohnern aus Alt-Espelkamp ein Frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahrzehnt!

Der Vorstand der Dorfgemeinschaft »Aktives Alt-Espelkamp« wünscht den Mitgliedern des Vereins und allen anderen Dorfbewohnern aus Alt-Espelkamp ein Frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahrzehnt!

Die Dorfgemeinschaft »Aktives Alt-Espelkamp« um ihre neue Vorsitzende Margret Möller möchte sich am Themenjahr des Westfälischen Heimatbundes (WHB) orientieren und den Blick auf die Jugendlichen im Dorf richten. „Wie können junge Menschen für die Besonderheiten ihres Ortes interessiert werden, ist die zentrale Frage des WHB“, betonte Möller vor den zahlreichen Mitgliedern, die zur Jahreshauptversammlung in das Dorfgemeinschaftshaus gekommen waren.
WeiterlesenDie Dorfgemeinschaft »Aktives Alt-Espelkamp« lädt ihre Mitglieder für Freitag, 1. März, zur Jahreshauptversammlung in das Dorfgemeinschaftshaus in der Altgemeinde ein. Beginn der Veranstaltung ist um 19.30 Uhr. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem verschiedene Berichte, Vorstandswahlen und eine Vorschau auf die kommenden Termine. Zum Abschluss wird noch ein Imbiss gereicht. Der Vorstand freut sich auf ein zahlreiches Erscheinen der Vereinsmitglieder.
Dorfgemeinschaft lädt ein: „Der Landkreis Lübbecke und der Erste Weltkrieg“
Ein Vortrag zum Thema findet am Freitag, 12. Oktober 2018, ab 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Alt-Espelkamp, Schulstraße 2, statt.
In diesem Jahr jährt sich zum 100. Mal das Ende des Ersten Weltkrieges. Angesichts der aktuellen Weltlage möchte die Dorfgemeinschaft »Aktives Alt-Espelkamp« einen Blick auf das Geschehen vor hundert Jahren werfen. An diesem Abend berichtet der Referent Dr. Heinz-Ulrich Kammeier über die Verhältnisse in den Kriegsjahren im Landkreis Lübbecke. Der Referent geht darauf ein, was die Menschen zu jener Zeit bewegte, wie sich der Alltag in den Kriegsjahren an der sogenannten „Heimatfront“ gestaltete. Namenstafeln der Kriegsteilnehmer zeugen im Chronikraum vom Einschnitt in das Dorfleben. Denn allein aus der Altgemeinde sind in den Jahren 1914 bis 1918 35 Einwohner gefallen sowie sechs als vermisst gemeldet. Weitere 105 Einwohner standen an der Front.
Begleitet wird der Vortrag von einer kleinen Ausstellung. Wer Daheim noch Unterlagen, wie Soldatenportraits, Feldbriefe, Tagebücher von der Front oder Fotos aus diesen Jahren besitzt und diese für einen Abend zur Verfügung stellen möchte, kann diese Unterlagen gerne zum Vortrag mitbringen.
Es wird ein Unkostenbeitrag von drei Euro pro Person erhoben. Die Zahl der Teilnehmer ist auf 50 begrenzt.
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