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Peppi der Storch #2

Status-Update vom Neststandort »Altgemeinde III Eckert«:

Der Horst ist mit 4 Jungstörchen, welche Anfang Mai geschlüpft sind, voll besetzt. Das Storchenpaar hat eine Menge zu tun, um die vier Schnäbel zu füllen. So geht es im Sturzflug auf Poggen und andere Kleinsttiere in den saftig-grünen Wiesen am Fahrensbruch.

Update vom 17. Mai: es ist leider nur noch 1 Jungstorch am Leben 🙁 

Peppi der Storch

Vom Paten-Storch „Peppi von der Gemütlichkeit“ gibt es noch keinen Aufenthaltsort. Wir werden bei der Vogelwarte Helgoland anfragen, ob ein Storch mit der Ringnummer 7T449 – wenn auch nicht im Storchenkreis Minden-Lübbecke – irgendwo gesichtet wurde.

Vogelwarte Helgoland

Interessante Informationen zur Vogelwarte Helgoland findet ihr auf der Seite des Instituts für Vogelforschung am Standort Wilhelmshaven. Dort befindet sich auch die Beringungszentrale für die nordwestdeutschen Bundesländer – wo ihr auch einen Ringfund melden könnt.

Frühjahrsputz

Der diesjährige Frühjahrsputz am DGH ist – aus Kontaktverbots- und Infektionsschutzgründen – diesmal nicht durch die Mitgliedsvereine und -gruppen in dörflicher Zusammenarbeit getätigt worden, sondern wurde vom Vorstand in Einzelarbeit erledigt. Wir hoffen, dass der Herbstputz wieder in einer größeren Gruppe erfolgen kann und wir gemeinsam unseren Dorfplatz unter dem Motto „Viele Hände, schnelles Ende“ säubern können.

Landfrauen sind zurück!

Nach einer ca. 2-jährigen Pause haben sich die Landfrauen Alt-Espelkamp wieder zusammengefunden. Wir freuen uns über diesen erneuten Zugewinn in der Dorfgemeinschaft, denn Landfrauen setzen sich mit großem Engagement für eine gute Zukunft im ländlichen Raum ein.

„Was eine Landfrau ist? Weiß ich nicht so genau – die können jedenfalls leckere Kuchen backen!“, eine typische Antwort auf die Frage. Viele glauben auch, das man als Landfrau auf jeden Fall einen landwirtschaftlichen Betrieb Zuhause hat. Als im Jahr 1898 die Gutsfrau Elisabet Boehm in Ostpreußen den ersten landwirtschaftlichen Hausfrauenverein ins Leben rief, kam sicherlich der Großteil der Mitglieder aus bäuerlichen Familien. Boehms Idee war damals, die Lebens- und Arbeitsverhältnisse von Frauen zu verbessern und ihnen Aus- und Weiterbildungen im ländlichen Raum zu ermöglichen.

Heute kommen nur noch ca. 10 % der Landfrauen aus landwirtschaftlichen Betrieben, die meisten Mitglieder gehen anderen Berufen und Beschäftigungen nach. Sie sorgen mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit dafür, die Attraktivität unserer ländlichen Region zu steigern. Landfrauen pflegen Kultur und Brauchtümer, sie sind kreativ und haben Ideen, Landfrauen veranstalten Seminare, unternehmen gemeinsame Ausflüge, gehen ins Kino oder ins Theater – hier werden soziale Kontakte gepflegt und die Gemeinschaft gestärkt.

Die neue Ortsteilgruppe der Landfrauen lädt am 14. März zu einem Kennenlernen mit Kaffee und Kuchen ein. An diesem Tag treffen sich die Frauen im TuRa-Jugendraum am Sportplatz. Der Vorstand möchte für alles offen sein, Alt und Jung wieder zusammenbringen und heißt alle Frauen willkommen, die Interesse haben, in einer netten Runde andere Frauen kennen zulernen.

Frohe Weihnachten

Der Vorstand der Dorfgemeinschaft »Aktives Alt-Espelkamp« wünscht den Mitgliedern des Vereins und allen anderen Dorfbewohnern aus Alt-Espelkamp ein Frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahrzehnt!

Willkommen Jägerschaft!

Es war ein schon langgehegter Wunsch. Der Beitritt der Jägerschaft Alt-Espelkamp zur Dorfgemeinschaft. Mit der Zusammenarbeit der Jäger erhoffen wir uns als Dorfgemeinschaft »Aktives Alt-Espelkamp« auch in einem unserer Vereinszwecke (der Förderung des Umweltschutzes und der Landschaftspflege) einige neue Initiativen, Projekte oder Arbeitskreise zu starten. Denn eines ist auch für uns wichtig: die Natur im Norden Espelkamps – zwischen Kleiner und Großer Aue, sowie zwischen Sudriede und Kleihügelsee – zu pflegen und zu schützen!

Vortrag Heuerlingswesen

„Wenn der Bauer pfeift, … – Über das Heuerlingswesen in Nordwestdeutschland“

Vier Jahrhunderte Heuerlingswesen, seit Mitte des 20. Jahrhunderts verschwunden: Man kennt die früheren Heuerlingshäuser entweder verfallen oder sehr gut restauriert. Und was weiß man darüber hinaus? In dem Vortrag geht es um die Entstehung, Entwicklung und Verbreitung des Heuerlingswesen. Es werden vorherrschende gesellschaftliche Strukturen und Folgeerscheinung wie großes Elend und „Nebenbeschäftigungen“ (z.B. Textilherstellung, Hollandgängerei und v.a.m.) aufgezeigt. Anhand von vielen Beispielen und Geschichten soll diese Zeit beleuchtet werden.

Die Veranstaltung der Stadtführer Espelkamp findet am Donnerstag, den 21. März 2019, ab 19:30 Uhr im Chronikraum des DGH statt. Die Teilnehmerzahl ist auf max. 50 Personen begrenzt. Daher ist eine vorherige Anmeldung im Kulturbüro Espelkamp erforderlich. Der Eintritt beträgt 3,- Euro pro Person.

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